Umsatz steigern
Mit Zero-Party-Daten genauer Autos verkaufen
Volkswagen
Wie erreicht man Menschen genau dann, wenn sie kurz vor einem Autokauf stehen? Volkswagen setzte dafür auf die Zero-Party-Daten von Swiss Post Advertising. Die datengetriebene E-Mail-Kampagne erzielte signifikant höhere Öffnungs-, Klick- und Konversionsraten und führte zu 25 Fahrzeugverkäufen.
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Wirkungsvolle Resultate
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19’727
versendete E-Mails
- 31,1% Öffnungsrate
- 11,12% effektive Klickrate (Click-to-Open-Rate)
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4511
versendete adressierte Postkarten
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Gezieltes Targeting (Brand Intender und Purchase Intender) gegenüber breitem Targeting (Auto-Affinität und Kontrollgruppe)
- 54% höhere Öffnungsrate Initial E-Mail
- 215% höhere Klickrate Initial E-Mail
- 81% höhere Konversionsrate
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25
Fahrzeugverkäufe
Unser Vorgehen
Manuel aus Burgdorf möchte ein neues Auto kaufen. Seine bevorzugte Marke: Volkswagen. Damit gehört er exakt zu jener Zielgruppe, die für Autohersteller und Händler besonders interessant ist. Und weil Swiss Post Advertising bei ihren 1,8 Millionen Opt-ins eine Autokauf-Umfrage durchführte und so sogenannte Zero-Party-Daten gewann, weiss der Werbevermarkter genau, wer diese Menschen sind. Anfangs 2026 führte Volkswagen auf dieser Basis eine datengetriebene, crossmediale E-Mail-Kampagne durch. Das Ziel: den Verkauf der Modelle Golf, Polo und T-Cross fördern. «Für uns war entscheidend, Personen anzusprechen, bei denen wir wussten, dass ein Autokauf in den nächsten Monaten ein Thema sein würde», sagt Melanie Felder, Head of Marketing Volkswagen PW bei AMAG Import AG.
Zwei Zielgruppen mit hoher Relevanz
Herzstück der Kampagne war eine mehrstufige E-Mail-Kampagne. Sie bestand aus einem Initial- und einem Reminder-E-Mail und einer anschliessenden adressierten Postkarte als physischer Reminder. Dafür bildete Swiss Post Advertising aus den Zero-Party-Daten zwei besonders relevante Segmente: die Purchase Intender, die innerhalb der nächsten zwölf Monate ein Auto kaufen möchten und Interesse an Verbrennern haben, sowie die Brand Intender, die neben dem Kaufvorhaben Volkswagen als bevorzugte Marke nannten. Diesen Zielgruppen stellten Volkswagen und Swiss Post Advertising zwei breitere Segmente gegenüber: Personen mit allgemeiner Auto-Affinität und eine randomisierte Kontrollgruppe. So liess sich messen, welchen Einfluss konkrete Kaufabsicht und Markenpräferenz auf den Kampagnenerfolg haben.
Gezieltes Targeting mit deutlichem Effekt
Das Ergebnis war klar: Kaufinteresse und Markenvorliebe waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren der E-Mail-Kampagne. Brand und Purchase Intender steigerten Öffnungs-, Klick- und Konversionsrate signifikant gegenüber den breiten Segmenten Auto-Affinität und Kontrollgruppe. Innerhalb des gezielten Targetings reagierten die VW-Interessierten zwar am stärksten auf die E-Mails. Die Personen mit konkreten Kaufplänen erwiesen sich mit einer Konversionsrate von 0,27 Prozent jedoch als die erfolgreichste Zielgruppe. Insgesamt konnten 25 Fahrzeugverkäufe auf die Kampagne zurückgeführt werden. Melanie Felder bewertet die Kosten pro verkauftes Fahrzeug der Kampagne im Vergleich zu anderen Marketingmassnahmen positiv und ergänzt: «Besonders erfreulich war für uns, dass wir relativ viele Neukundinnen und Neukunden und zuvor inaktive Kundinnen und Kunden gewinnen konnten.»
Für Simon Kobel, Produktmanager Digitale Werbung bei Swiss Post Advertising, bestätigt die Pilotkampagne die Stärke von Zero-Party-Daten: «Gezieltes Targeting mit selbst deklarierter Kaufabsicht schnitt bei allen KPIs besser ab als breites Targeting mit allgemeiner Auto-Affinität.» Der Case zeigt damit, welches Potenzial in Zero-Party-Daten steckt. Denn wer Menschen erreicht, die sich bereits mit einer Kaufentscheidung beschäftigen, spricht sie im richtigen Werbemoment an. Und macht aus E-Mail-Marketing einen messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg.
E-Mail-Marketing mit Zero-Party-Daten und Vertrauen
Die Zero-Party-Daten aus der Volkswagen-Kampagne stammen aus der Auto-Umfrage von Swiss Post Advertising. Die Teilnehmenden machten freiwillige Angaben zu Kaufplänen, bevorzugten Marken, Antriebsarten und ihrem Mobilitätsverhalten. Eine sehr exakte Grundlage, um Zielpersonen anhand ihrer tatsächlichen Kaufvorhaben und Interessen präzise anzusprechen.
Ebenso genaue Daten bietet Swiss Post Advertising zum Thema Wohnen. Auch diese Umfrage wurde bei einer Audience von 1,8 Millionen Opt-ins durchgeführt – also von Personen, die ausdrücklich ihre Zustimmung zur Verwendung ihrer Daten für Werbezwecke gegeben haben.
Für das E-Mail-Marketing resultieren daraus relevantere Inhalte, höhere Öffnungs- und Klickraten sowie weniger Streuverluste.
Swiss Post Advertising kombiniert für Sie bei E-Mail-Kampagnen einzigartige Zero-Party-Daten und affinitätsgestützte Targetingmöglichkeiten. Gleichzeitig profitiert jede Kampagne vom hohen Vertrauen in die Absenderin Post, die hinter Swiss Post Advertising steht. Technisch stellt Swiss Post Advertising mit regelkonformer Authentifizierung sicher, dass Mail-Clients den Absender als vertrauenswürdig einstufen.
Das Resultat sind sehr hohe Zustell-, Öffnungs- und Klickraten. Noch stärker wirkt die Kombination von Online- und Offline-Kanälen entlang der Customer Journey – also etwa DOOH-Screens mit einem E-Mail-Versand und einem physischen Mailing.
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Die Relevanz und Aktualität der Daten haben uns ebenso überzeugt wie die Möglichkeit, VW-Interessierte und Personen mit konkreten Kaufvorhaben gezielt anzusprechen – und wir wurden nicht enttäuscht.
Melanie Felder, Head of Marketing Volkswagen PW, AMAG Import AG
Gezieltes Targeting mit selbst deklarierter Kaufabsicht schnitt bei allen KPIs besser ab als breites Targeting mit allgemeiner Auto-Affinität.
Simon Kobel, Produktmanager Digitale Werbung, Swiss Post Advertising